Berlin-Tipps von Berlinern Teil 1

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Juliane
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Juliane

Als Berliner sind wir von SURPRICE Hotels der Hauptstadt natürlich nicht nur besonders verbunden, sondern können auch Berlin-Tipps aus erster Hand geben. Egal ob Urberliner oder ganz frisch in die Stadt gekommen – wir sagen euch, was ihr wirklich sehen solltet. Ganz persönliche Berlin-Tipps von Berlinern! Heute von: Head of Hotel Partnership Heike, Werkstudentin Grafik Julia und Werkstudentin Social Media Marie-Kristin.

Berlin-Tipps von Berlinern Teil 1: Heike

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1)      Was findest du an Berlin besonders schön? Hast du einen Lieblingsort?

Mein Lieblingsort bei schönem Wetter ist der Schlosspark Charlottenburg. Hier kannst du nach einem anstrengendem Touristenprogramm auf den hinteren Liegewiesen ein Picknick genießen, dir ein lauschiges Plätzchen auf einer der Parkbänke mit deinem Liebsten suchen oder einfach auf den historischen Spuren der Königin Sophie Charlotte wandeln.

2)      Welche Dinge sollte jeder Berlinbesucher unbedingt gesehen oder erlebt haben?

  1. Berlins Chinatown in der Kantstraße in Charlottenburg! Nach einer langen Shoppingtour lohnt es sich, den Kurfürstendamm zu verlassen und Richtung Kantstraße zu steuern. Wer asiatisches Essen liebt, ist hier gut aufgehoben. Nirgendwo in Berlin ist die Dichte der chinesischen, vietnamesischen und thailändischen Restaurants so hoch wie hier. Ob Sushi, Pekingente oder Hähnchen-Curry,  hier findest du authentisch asiatische Küche. In Berlins „Chinatown“ findest Du auch Asia-Supermärkte, Möbel- und Teegeschäfte.
  2. Und das neue Bikini Berlin! Im Westen nichts Neues? Weit gefehlt, gerade neu eröffnet ist das unter Denkmalschutz stehenden Bikini Berlin mit der neuen „Concept Mall“  gegenüber der Gedächtniskirche schon in aller Munde. Fernab von den üblichen Mode-Ketten findest Du hier Pop-up Stores und internationale Boutiquen und kannst die neue Architektur bewundern. Auf der großen Dachterrasse hast du einen schönen Blick auf den angrenzenden Zoo.

3)      Nenn‘ uns drei deiner Lieblingsläden, -clubs, -restaurants oder -cafés in Berlin! Warum hast du diese so gern?

  1. - Parkcafé am Fehrbelliner Platz: Mein absolutes Lieblingscafé befindet sich fernab von den üblichen Hot Spots in Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg, nämlich im bürgerlichen Wilmersdorf. Ich mag die luftige Lounge Atmosphäre des Cafés mit den überdimensional hohen Decken und den riesigen Glasfenstern. Im Sommer öffnet der lauschige Biergarten dazu.
  2. - Café Eckstein am Winterfeldtplatz: Hier gehe ich immer wieder gerne frühstücken, mitten im lebendigen Kiez des Winterfeldtplatzes, das Frühstück und der Service sind unschlagbar gut. Für Langschläfer bis 16 Uhr :)
  3. - Kuchi Berlin: Für mich gibt es hier das beste Sushi in Berlin, sehr cooler Laden, aber unbedingt vorher reservieren!

4)      Wellness und Yoga sind ein Hobby von dir, du kannst uns doch bestimmt den einen oder anderen Geheimtipp für ein entspanntes Berlin-Wochenende geben?

Oh ja: Zum einen durchatmen im Spirit Yoga. Mitten im touristischen Trubel des Hackeschen Markts, in den Rosenhöfen befindet sich das stilvolle und schönste Yoga Studio von Patricia Thielemann. Meine Oase in Berlin. Hier findet garantiert jeder seine Mitte :) Und außerdem empfiehlt sich Kurzurlaub in der Salzgrotte “Saltero“, dem Salz Spa in Mitte. Nimm’ dir eine Decke und ein paar Kissen und mache es Dir für 45 Minuten in Berlins außergewöhnlichen Salz-Spa bequem und inhaliere mit jedem Atemzug wertvolle Mineralien. Eine Wohltat für Körper, Geist und Seele.

Berlin-Tipps von Berlinern Teil 1: Julia

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1)      Was findest du an Berlin besonders schön, hast du Lieblingsorte? 

Berlin hat tausend Gründe, die es so schön machen. Spontan fällt mir einer ein: Es ist so wunderbar vielfältig. Die Lieblingsorte, die mir sofort einfallen, sind der Mauerpark am Sonntag mit seiner Karaoke ab 15 Uhr und die Panke im Frühling.

2)      Welche Dinge sollte jeder Berlinbesucher unbedingt gesehen oder erlebt haben?

Momentan gibt’s eine Ausstellung über den chinesischen Künstler Ai Weiwei im Martin-Gropius-Bau. Wer auch nur ein Bisschen etwas für Kunst übrig hat, sollte sich diese antun.
Ansonsten kann ich den Hamburger Bahnhof, die Berliner Schaubühne, den Markt am Maybachufer und die Uferstudios empfehlen.

3)     Verrätst du uns drei deiner Lieblingsläden, -clubs, -restaurants oder -cafés in Berlin? 

Ich gehe häufig ins Studio8 in der Grüntaler Straße (am Gesundbrunnen) und zum Resotto in der Sprengelstraße (U Bahnhof Anrumer Straße). Im Studio8 wird ein Weddinger Spezial-Bier angeboten, das man woanders so gut wie nie bekommt. Außerdem kommt abends oft ein Verkäufer herein und bietet die leckersten, frisch selbstgemachten, türkischen Snacks an.

Im Resotto gibt tagtäglich die besten Suppen der Stadt! Der Laden ist wunderschön eingerichtet und das Personal ist immer sympatisch und wählt wunderschöne Musik.

Außerdem kann ich das Blumencafé mit seinen Papageien in der Schönhauser Allee für jeden Besucher empfehlen! Dort kann man nicht nur Blumen und –zubehör kaufen oder Kaffee und Kuchen genießen, sondern gleichzeitig auch mit zwei frei rumfliegenden Papageien Spaß haben.

4)      Du hast ja ein Auge für schöne Dinge – an welchen Ecken lassen sich besonders tolle Bilder der Stadt Berlin schießen?

In Berlin kann man fast überall gute Bilder schießen, man muss nur die Augen aufmachen. :)

Berlin-Tipps von Berlinern Teil 1: Marie-Kristin

  • Marie Jensen1
  • Marie-Kristin (rechts) erobert mit ihrer Gastschwester Berlin!

1)      Was findest du an Berlin besonders schön? Irgendein Lieblingsort?

Besonders an Berlin schätze ich seine Vielfältigkeit. Diese Stadt hat eine große und bewegte Geschichte, die man noch an jeder Ecke sehen kann und gleichzeitig ist es eine der hippsten und modernsten Städte der Welt. Ich mag die Kreativität und dass jeder sich hier so entfalten kann, wie er es eben mag.

Als ich noch nicht in Berlin gelebt habe (aber dennoch oft und regelmäßig zu Besuch war), war es für mich wie zu Hause anzukommen, wenn ich die S-Bahn Strecke vom Alex Richtung Hauptbahnhof gefahren bin. Klingt ziemlich schräg, aber ich liebe es hinauszuschauen und die Gebäude, die Museumsinsel, die Hackeschen Märkte etc. an mir vorbeifahren zu sehen. Das ist für mich wie ein kleiner Kurzurlaub. Jetzt, wo ich schon eine Weile in Berlin lebe, hat dieser Effekt zwar nachgelassen, aber es ist immer noch etwas ganz Besonderes für mich. Wahrscheinlich ist deswegen der kleine James-Simon Park, neben der S-Bahnstation Hackescher Markt, gegenüber der Museumsinsel, wohl mein Lieblingsort.

2)      Welche Dinge sollte jeder Berlinbesucher unbedingt gesehen oder erlebt haben?

Na klar…die üblichen Klassiker. Fernsehturm, Brandenburger Tor, Checkpoint Charlie. Ich finde es wichtig, über die Geschichte einer Stadt die man besucht, wenigstens ein wenig Bescheid zu wissen.

Auch ein Highlight ist der Mauerparkflohmarkt jeden Sonntag, oder besser gesagt: alles drum herum. Wenn sich die verschiedensten Charaktere beim Karaoke im Mauerpark versuchen, hat jeder seinen Spaß.

Berlin ist Kultur und Konzertestadt pur. Als Mädchen aus einer Kleinstadt bin ich nach wie vor davon begeistert, dass auch mitten in der Woche hier immer was los ist, und garantiert jeder Geschmack findet hier seins. Also los! Besucht z.B. spontan ein Theater (das Improtheater Ratibor ist sehr zu empfehlen : http://www.ratibortheater.de/) oder  ein Konzert! Hier ist immer was los.

Und natürlich, was zu jedem Berlinbesuch dazu gehört: Fotos im Fotoautomaten machen!

3)      Nenn‘ uns drei deiner Lieblingsläden, -clubs, -restaurants oder -cafés in Berlin! Warum hast du diese so gern?

Jeder sollte wohl einmal den Gemüsedöner bei Mustafas erlebt haben. In der Filiale am Mehringdamm stehen sich die Leute gerne mal für Stunden die Beine in den Bauch (egal bei welchem Wetter) , das muss ja schon was heißen! Weniger bekannt ist dagegen die neue Filiale an der Warschauer Straße, weswegen es dort noch recht leer ist und man in null-komma-nichts seinen geliebten Döner bekommt!

Definitiv eines meiner Lieblingscafés ist das Anna Blume. Gerade zur warmen Jahreszeit ist es super schön, hier draußen zu frühstücken und langsam den Tag zu beginnen. Eine tolle Atmosphäre und lecker dazu!

Nach einem erfolgreichen Besuch auf dem Türkenmarkt gehört für mich ein Besuch in der Ankerklause dazu. Hier kann man nicht nur wunderbar snacken und ein paar Getränke zu sich nehmen, sondern auch wahlweise die Boote bei ihren Spreetouren oder die Massen, die sich über den Türkenmarkt bewegen, beobachten. Was ein Spaß!

4)    Wenn man mal so richtig die Berliner Nächste durchtanzen will, wohin sollte man dann gehen?

Eine besondere Beziehung verbindet mich wohl mit dem Magnet Club in der Falckensteinstraße. Das wird wohl daran liegen, dass ich hier schon gefeiert habe, als ich immer nur für Besuche in Berlin war. Der Club ist eher rockig angehaucht, aber die Leute gehen auch mal gemeinsam zu Neunziger Musik ab. Garantiert hat man hier einen guten Abend. Das war früher schon so, das ist noch heute so. Und wenn man noch weiterziehen will, sind in der Gegend noch lauter andere tolle Clubs. Berlin eben. Die Auswahl ist riesig und ständig lockt was anderes Tolles.